Recent changes Random page
GAMING
Travel
 
Seattle Wiki
Calgary Wiki
India Wiki
World Wiki
Cities Wiki
Korea Wiki
Zeige mehr...

Be Ton werker

Aus BerlinWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
 

Die be#Ton#werker organisieren ein regelmäßiges Künstlertreffen in Berlin. Die Veranstaltungen finden an jedem 1. Donnerstag in der Restauration "Walden" und an jedem 3. Donnerstag im Monat im Keller des "Cafe Canto" statt. Beginn: ca. 20.00 Uhr.

Unter dem Motto "Kunst im Keller" treffen sich Berliner Literaten zu offenen Lesungen. Musiker, Filmemacher, u.a. Künstler werden gern ins Programm aufgenommen.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Termine

Die nächste Lesung im "Walden"
findet am Donnerstag, den 7. August statt!

Die nächste Lesung im Keller vom "Canto"
ist für Donnerstag, den 21. August geplant.

[Bearbeiten] Adressen

Restauration Walden
Choriner Str. 35 (Nähe U- Bhf. Eberswalder Straße)
10435 Berlin Prenzlauer Berg

Cafe Canto (im Keller)
Kopenhagener Str. 69 (Nähe U-& S- Bhf Schönhauser Allee)
10437 Berlin Prenzlauer Berg

Hompage: "be Ton werker"

[Bearbeiten] Entstehung

Verschiedene Autoren und Musiker trafen sich regelmäßig in der damals einzig verbliebenen Berliner Kneipe am Helmholtzplatz mit dem ulkigen Namen "Jenseits von Gut und Böse". Die VeranstaltungsReihe nannte sich "Jenseits vom Diesseits". Irgendwann war aber bei einigen die Luft raus. Andere Autoren kamen hinzu und so entstanden am selbem Ort unter ähnlichem Konzept die "be#Ton#werker". Irgendwann (2006) verkaufte der Innhaber Manne Spiegel die Kneipe und die Autoren suchten sich neue AuftrittsOrte.

[Bearbeiten] Konzept

Das Ziel liegt vor allem darin, auch literaturungeübtem Publikum Texte vorzustellen und Kunst in die Kneipe zu bringen. Dabei wollte man von Anfang an auf Chikih Micky verzichten und möglichst echt und unmittelbar auftreten. Außerdem wurde eine Mischung erhofft, wo sowohl renomierte Autoren, als auch unbekannte lokale Dichter ihre Texte vorstellen. Angedacht war auch immer, daß dort Musiker oder Songwriter ihre Stücke spielen. Die Bühne ist offen. Keiner weiß, was andere vortragen werden, das ganze Programm ist improvisiert. Natürlich werden meistens ganz frisch geschriebene Texte gelesen. Da die Bedingungen für den Vortrag relativ schwierig sind (KneipenGeräusche, ZwischenRufe, keine echte Bühne usw.), nutzen inzwischen einige Autoren diese Lesungen, um ihre Texte auszuprobieren. Mit anderen Worten: Wem unter diesen Bedingungen der eigene Vortrag gelingt, der braucht sich an anderen Orten nicht zu fürchten. Auf alle Fälle wird hier jeder ermutigt, seine Texte vorzutragen, es wurden schon öfters Gäste begrüßt, die noch nie in ihrem Leben irgendetwas vorgelesen haben. Schwierig wird es für das Publikum, gerade wenn es selber nicht zahlreich vorhanden ist und dann wird auch das Vortragen noch schwieriger. Auch gibt es meistens kein Thema, an welchem sich die Autoren abarbeiten. Vieles wird dem Zufall überlassen. Oft scheint es so, als wollten die be#Ton#werker gar keinen Erfolg erreichen - mainstream findet man hier eher nicht. Dafür ist jeder Abend ein Unicat und vielleicht kann man gerade bei diesen Lesungen einige Entdeckungen machen. Dichter und Werk sind hier ganz eng beieinander, selten wird man Autoren so nahe kommen. In dem Konzept steckt der Wunsch, daß Literatur noch mehr zu einer öffentlichen Angelegenheit wird. Das trifft auch zu, wenn die Öffentlichkeit manchmal nur aus zwei Zuhörern besteht. Sicher wird es irgendwann eine be#Ton#werkerBewegung geben;-)

[Bearbeiten] Kommentare von Gästen

Bewerten: Verbreite diesen Artikel: